Hamburg vs. Prokon, Weltbild und Bierkartell

bier

Schnapps auf Bier, rat ich dir!

In Zeiten der Empörung über das doch recht abstrakte NSA-Überwachungssystem hat Hamburg hanseatisch tatenkräftig endlich mal ein Statement gesetzt und „Sicherheitszonen“ mit handfester, realer Überwachung eingeführt. Ganz old-School mit echten, suspekt wirkende Passanten durchsuchenden Polizisten. Inzwischen sind die Bürger wieder brav und die Sicherheitszonen konnten entsichert werden.
Diese lobenswerte Transparenz haben leider vermissen lassen:
das windige Prokon, das mit einer Drohung („neue Anleger oder wir sind pleite!“) versucht, mehr Anteilseigner zu finden.
Außerdem die Führungsriege des Weltbild Verlags, bestehend aus dem who is who der deutschen katholischen Bischofszene. In Gremien sollte entschieden werden, wer in jenen Gremien sitzen darf, die dann entscheiden, mit welcher Kategorie von Sachbüchern sich man der teuflischen Konkurrenz von Amazon stellt. Totgegremelt sozusagen.
Ebenfalls intransparent unterwegs war ein Kartell deutscher Brau-Konzerne. Preiserhöhungen wurden abgesprochen, welche arme Bierschlucker an den Rande der Privatinsolvenz trieben.
Mehr zur großen Intransparenz-Enthüllungsserie folgt! Wie immer von Monkey Biz!

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